Spende ja – NEIN zur BEZAHL-SCHRANKE

NEIN zur BEZAHL-SCHRANKE

INFO: Spende ja – NEIN zur BEZAHL-SCHRANKE!

Weil Informationen heute unverzichtbar wichtig sind, finden Sie alle Web-Texte und vor allem die Tutorials auf dieser Website in voller Länge und ohne Zusatzkosten.
Daher ist mein Motto »Spende ja – NEIN zur BEZAHL-SCHRANKE und ähnlichen Mechanismen« oder kurz »unabhängig und werbefrei«.

   

Auch wenn der Unterhalt dieser Website Geld und das Schreiben der Texte Zeit kosten. So wird hier auf jede Art von Geldmacherei durch Werbeeinblendungen, Affiliate Marketing, Content Commerce oder Google AdSense/Ad Exchange verzichtet, um unabhängig und barrierefrei zu bleiben.

Wenn Ihnen das gefällt, dann bitte unterstützen Sie diese Website mit einer kleinen Spende.
Den einmaligen Betrag via PayPal können Sie frei wählen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

  

Hintergrundinformationen

  • Bezahl-Schranke (englisch »paywall«) ist ein Mechanismus bestimmte Inhalte im Internet nur gegen Gebühr oder Abschluss eines Abonnements sichtbar zu machen. Vor allem Zeitungsverlage haben dieses alternative Geschäftsmodell entwickelt wegen zurückgehender Anzeigenkunden.
  • Werbeeinblendungen ist die Darstellung von Werbung auf Internetseiten, die den Text im besten Fall begleiten, im schlimmsten Fall diesen überdecken. Gerade das letztere ist ein aggressives Verhalten, das beim normalen Kunden mit Wegklicken beantwortet wird und bei Menschen mit Handicaps mache Websiten unbesuchbar machen.
  • Affiliate-Marketing ist ein System, bei dem ein Website-Betreiber auf seiner Plattform für Produkte von Firmen Werbung macht und beim Kauf von Produkten eine gewisse Provision erhält. Für den Kauf wird der Kunde auf eine andere Website umgeleitet. Betrugsmöglichkeiten bestehen für allen drei Seiten: Werber, Verkäufer und Käufer. Die Verdienst für den Website-Betreiber ist klein, die Abhängigkeit vom Produktanbieter ist hoch.
  • Content Commerce ist die neue Art der Medien-Monetarisierung, in dem ein E-Commerce-Shop in die Website eingebettet wird. Gerade hier sind Aufwand und die Risiken für den Website-Betreiber hoch. Ist der Kunde mit dem Produkt unzufrieden, so fällt dies auf den Website-Betreiber und weniger auf den Produkthersteller zurück.
  • Google AdSense und Google Ad Exchange sind zwei Angebote von Google. Das erste platziert Werbeanzeigen dort, wo sie vermutlich am meisten bringen; natürlich geht das nur mit dem Erheben von großen Datenmengen. Das zweite verknüpft Websites und platziert Werbung über Kreuz. Versprochen werden Umsatzsteigerungen und größere Reichweiten bei der Vermarktung.

Obacht Nennen Sie es naiv. – Ich glaube, und ich war 15 Jahre in der Werbung tätig, ein Bedürfnis kann beim Kunden nicht geweckt werden, wenn es nicht schon vorhanden ist. Wer meint, er könne einen Kunde zu einem Kauf verführen oder gar manipulieren, der wird erleben, dass der Kunde weniger Freude oder Zufriedenheit gegenüber dem erworbenen Produkt empfindet. Eine Kundenbindung wird so kaum statt finden.
Daher ist es besser, der Kunde sucht selbst und aktiv nach einer Lösung (Produkt) für sein Problem oder Bedürfnis.

ENDE