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aus dem Buch 'Font-Design, Band 1: Symbol-Fonts'.

Legende:

siehe unter, ≠ im Gegensatz zu, i = Illustrator, f = Fontself, a = macOS, w = Windows 10, ˝ = Tipp, t = Typografie, § = Rechtliches (Hinweis: Die Erklärungen der rechtlichen Begriffe sind aus allgemein zugänglichen Internetseiten abgeleitet und stellen keine Rechtsberatung dar. Im Zweifelsfall sollte ein Fachanwalt befragt werden.)

Glossar-Sprungmöglichkeit

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A

>A3: genauer ›DIN A3‹, Papierformat in der Größe 420 x 297 mm.

>A4: genauer ›DIN A4‹, Papierformat in der Größe 297 x 210 mm.

>Absatzformat: t In Layoutprogrammen können Absätze bestimmte Eigenschaften wie Einzug, Abstände, Tabulatoren zugewiesen und benannt werden. Durch Änderung im Absatzformat erhalten alle Absätze, die diesem zugewiesen sind, die neue Eigenschaft.

>Acht-Bit-Computer: Die erste Generation von Personal Computern, die zwischen 1976 bis ca. 1988 von Firmen wie Apple, Atari, Commodore, IBM u. a. auf den Markt gebracht wurden. Ihr Prozessor arbeitete mit 8-Bit. Heute sind 64-Bit-Computer üblich.

>Adobe Creative Cloud: Sammlung von über 20 Programmen, die nur als Abonnement benutzt werden können und durch einen Cloud-Dienst privaten und öffentlichen Speicherplatz zur Verfügung stellen. Diese Form des ›Software-as-a-Service‹ gibt es von Adobe seit 2011.

>Adobe Illustrator: i Vektorgrafikprogramm und Teil der Adobe Creative Cloud. Die Dateiendung lautet ›.ai‹.

>Adobe InDesign: Layoutprogramm und Teil der Adobe Creative Cloud. Die Dateiendung lautet ›.indd‹.

>Adobe Photoshop: Bildbearbeitungsprogramm für Pixelgrafik (≠ Vektorgrafik) und Teil der Adobe Creative Cloud. Die Dateiendung lautet ›.psd‹.

>Adobe Swatch Exchange: i Dateiformat mit der Endung ›.ase‹ zum Austausch von Farbdefinitionen u. a. zwischen Adobe Illustrator, Adobe Indesign und Adobe Photoshop.

>Advanced: f Weitere Einstellungsmöglichkeiten für die erstellten Zeichen.

>Aktionen: i Aufzeichnungen von Befehlen durch den Benutzer, die per Mausklick abgespielt werden können.

>Alias-Datei: a, w  Datei, die selbst keinen Inhalt hat, sondern nur auf die Originaldatei an einem anderen Speicherort verweist. Im Symbol erscheint ein kleiner Pfeil. a hängt das Wort »Alias« und w das Wort »Verknüpfung« an den Dateinamen.

>Angleichen: i Erstellt zwischen einem Start- und einem Zielobjekt in Form oder Farbe Übergangsobjekte; englisch ›blending‹. !f versteht diese Funktion nicht und daher muss vor dem Import Umwandeln verwendet werden.

>Any character: f Feld, in das jede Art von Zeichen als Pfad-Objekt gezogen werden kann, um es zu einer Glyphe in einem Font zu machen.

>Ascender: f Hilfslinie, die die Höhe der Oberlänge definiert. Baseline, Descender.

>Assets: englisch für ›Wertobjekte‹, (in der Informatik) Elemente in einer Sammlung aus Objekten/Dateien.

>Auge: i Im Fenster>Ebenen wird die Eigenschaft entweder sichtbar oder unsichtbar über das Symbol des Auges gesteuert.

>Ausrichten: i Sind mindestens zwei Objekte ausgewählt, dann können Sie über einen Befehl im Fenster>Ausrichten in eine andere Lage zu einander gebracht werden. ˝ Nach der Auswahl der Objekte wird mit einen einfachen Klick auf eines der Objekte dieses zum Ankerobjekt.

>Auswahl: i  Ein oder mehrere ›aktive‹ Objekte, die vom Benutzer markiert wurden und auf die der nächste Bearbeitungsschritt angewendet wird.

B

>Baseline: f Hilfslinie, die die Lage der Grundlinie definiert. Ascender, Descender.

>Bedienfeld: i Schwebendes Fenster, in dem Funktionen oder Eigenschaften grafisch angeboten werden. Meist kann oben rechts das Flyout-Menü für Zusatzeinstellungen geöffnet werden.

>Bildpersonalisierung: Ein Verfahren bei dem beliebige Texte in Bilder eingefügt werden, die oft aussehen, als seien sie als Unikat so fotografiert. Direktmarketing.

>Bold: t Auszeichnung von Buchstaben, die fett geschrieben werden, wie die Stichworte hier im Glossar.

>Buchstabe: t Schriftzeichen in einer Alphabetschrift. Glyphe. Siehe auch Band 2 ›Fonts verändern‹.

C

>capHeight: f Hilfslinie, die die Höhe der Großbuchstaben ›A‹ bis ›Z‹ (ohne diakritische Zeichen wie Pünktchen oder Akzent über einem Buchstaben) definiert.

>Codierung: Übersetzung von Buchstaben und Zeichen in digitale Zahlenfolge, die der Computer zur Darstellung von Glyphen nutzt. UTF-8.

>Color Font: fFont, der im Gegensatz zum einfarbigen Font, mehr Farben als nur reines Schwarz benutzt.

>Computerclub: Zusammenkunft für den Erfahrungsaustausch von Computer begeisterten Menschen, die sich meist für ein Thema wie Software, Betriebssystem oder Hardware interessieren.

>Copyright: § ein übertragbares Recht, das ein Urheber gegen eine Lizenzgebühr einräumt, eine Datei oder Schrift zu nutzen. Eine Verletzung des Copyright ist strafbar.

>Courier: t Schrift, ein Monospaced Font.

>CMYK: Druckindustrie, Laserdrucker und Tintenstrahldrucker drucken mit den FarbenCyan, Magenta, Yellow und dem Schwarzanteil (Key genannt). Schwarz kann in CMYK auf mehrere Arten gedruckt werden. ≠ RGB.

D

>Database Publishing: Datenbank gestütztes Erstellen von Druckdatei z. B. für Kataloge oder Bildpersonalisierung. Neben der Datenbank braucht es ein Layoutprogramm wie Adobe InDesign.

>Dateiendung: a ›Dateinamensuffix‹ oder w ›Datennamenerweiterung‹. Meist 2 bis 4 Buchstaben stehen durch einen Punkt getrennt am Ende eines Dateinamens. Dieses Kürzel gibt Auskunft über das Dateiformat.
˝ Falls nicht sichtbar, können die Endungen sichtbar gemacht werden:
å Rufen Sie im Finder den Menübefehl Finder > Einstellungen> Erweitert auf und setzen den Haken bei Alle Dateinamensuffixe einblenden.
Gehen Sie im Windows Explorer [w][E] in den Karteireiter Ansicht und setzen den Haken bei Dateinamenerweiterungen.

>Datenbank: System (Datei) zum effizienten Speichern von großen Datenmengen.

>Datenquelle: Eine CSV-Datei, die Variablen bei einer Stapelverarbeitung in i füllt.

>Datensatz: Inhaltlich zusammenhängende Gruppe von Daten, ähnlich wie die Zeile in einer Tabelle, die in einer Datenbank gespeichert ist.

>DejaVu Sans: t Serifenlose Schrift mit public domain license.

>Descender: f Hilfslinie, die die Lage der Unterlänge definiert. Ascender, Baseline.

>Direktmarketing: Werbemaßnahme, bei der der Kunde mit seinem Namen direkt angesprochen wird.

E

>Eingabefeld: i Bereich zur Eingabe von alphanumerischen Informationen. Viele Eingabefelder können kleine Berechnungen wie ›0,7 * 18 pt‹ ausführen. Die Eingabe wird mit Tabulator (Sprung zum nächsten Eingabefeld) oder Return abgeschlossen. ≠ •Schaltfläche.

F

>Farbfeldbibliothek: i Sammlung von voreingestellten Farben, die, wenn sie geöffnet werden, in einem neuen Bedienfeld angezeigt werden.

>farbiger Font: f Color Font.

>Firmenfarbe: Teil eines Unternehmens-Erscheinungsbilds (Corporate Design). U. a. mit Definitionen der Farben für Logo, Drucksachen, Außenwerbung und Internetauftritt.

>Fläche: i Raum, der von einem Pfad gebildet wird und mit einer Flächenfarbe gefüllt werden kann.

>Flächenfarbe: i Farbe oder Verlauf auf einer Fläche. Durchsichtig ist die Fläche mit der Einstellung Ohne.

>Fließtext: t ›Lauftext‹. Durchgängiger Text, der unter einer Überschrift steht.

>Flyout-Menü: i Ausklappmenüs, die per linken Mausklick auf das rechte, obere Symbol in einem Bedienfeld oder Palette ausgeklappt werden können, um zusätzliche Einstellungen zu erreichen.

>Font Info: f Eingabebereich für Informationen über den Font wie Name und Copyright.

>Font-Ordner: a, w In jedem Betriebssystem gibt es mehrere Ordner, in dem die installieren Fonts liegen können.
a-Pfad: >~/Library/Fonts/
w-Pfad: >C:\Windows\Fonts
i-a-Pfad: >~/Library/Application Support/ Adobe/Fonts/Fontself
i-w-Pfad:>C:\Users\admin\AppData\ Roaming\Adobe\Fonts\Fontself

>Font: t Sammlung von Schriftzeichen, die durch ihr Erscheinungsbild zusammen gehören. Es gibt einfarbige Fonts (Schwarz, Weiß) und Color Fonts.

>Fontself Maker: f Erweiterung für Adobe Illustrator zum Erstellen von Fonts.

>Freihandverlauf: i Verlauf von Farben zwischen mehreren Farbpunkten.

G

>Glyphe: t griechisch für ›Geritztes‹. Grafische Darstellung eines Schrift- oder Sonderzeichens.

>Grafikstile: i Wiederverwendbare Aussehen-Attribute, mit denen das Erscheinungsbild eines Objekts geändert werden kann.

>Grundlinie: t Linie, auf der die Buchstaben wie ›a‹ oder ›Z‹ ohne •Unterlängen stehen. In f durch Baseline definiert.

>Gruppe: i Eine Zusammenfassung von Objekten, die als Einheit behandelt werden können. Die Gruppierung ist aufhebbar.

H

>Hilfslinie: i Nicht druckbare Linie, u. a. zum Ausrichten von Objekten. Sie wird aus dem Lineal per Maus in das Dokument herausgezogen.

>Home: f Schaltfläche zur Rückkehr in den Haupteingabebereich.

I

>Illustrator: iAdobe Illustrator

>In Pfade umwandeln: i Befehl, der einen Text in •Pfade umwandelt, so dass die Buchstaben zu Objekten werden und der Text nicht mehr editierbar ist.

>Isolationsmodus: i Erlaubt das Bearbeiten von Objekten innerhalb einer Gruppe.
˝ Zum Einschalten des Modus gehen Sie in Illustrator > Voreinstellungen > Allgemein und aktivieren die Option Zum Isolieren doppelklicken.
˝ Zum Wechseln in den Modus machen Sie einen Doppelklick auf eine Gruppe.
˝ Zum Verlassen des Modus machen Sie einen Doppelklick auf einen leeren Bereich.

K

>Kontur: i Pfad, also der äußere Rand eines Objekts. ≠ •Fläche

>Konturfarbe: i Farbe oder Verlauf, den eine Kontur hat. Unsichtbar ist die Kontur mit der Einstellung Ohne.

>Kopie speichern: i † Speichert die aktuelle Datei unter neuen Namen ab, um einen Zwischenschritt für später aufzuheben

L

>Laserdrucker: Erstellt Ausdrucke auf Papier(seiten) durch ein elektrofotografisches Verfahren und nutzt dabei CMYK-Farben.

>Layoutprogramm: Programm zur Gestaltung und Erstellung von Druckdateien von einseitigen Handzetteln bis hin zu umfangreichen Büchern. Adobe InDesign

>Lineal: i Gleichmäßiges Zahlenraster oben und links am Rand der Arbeitsfläche. Aus ihm können Hilfslinien in das Dokument gezogen werden.

>lizenzfrei: § Erlaubnis der unentgeltlichen Nutzung einer Datei oder Schrift durch jedermann. Die Urheberschaft ist davon unberührt. •Urheber, public domain license.

>Logo: Grafisches Zeichen, das ein Unternehmen, Organisation oder Produkt repräsentiert.

M

>MacOS X 10: a Von 2001 - 2016 der Name für das Betriebssystem für Apple Macintosh Computer. macOS.

>macOS: a Seit 2017 mit Version 10.12 ›Sierra‹ der neue Name des Betriebssystems für Apple Macintosh Computer.

>Marker: optische Markierung z. B. in Karten.

>Marker: i Bewegliche Markierung (Punkt) u. a. in Freihandverlauf.

>maximales Schwarz: Schwarz, maximales.

>Mono: f Funktion, die die Buchstaben­breiten auf den gleichen Wert ändert, so dass eine nichtproportionale Schrift, ein Monospaced Font, entsteht.

>Monospaced Font: f Ein Font, bei dem alle Buchstaben die gleichen Breite haben.

>Muster: i Sich wiederholende grafische Elemente, die auf eine Fläche als Füllmuster gelegt werden können.

N

>Nadeldrucker: Computerdrucker, bei dem Nadeln auf ein Farbband schlagen und so Punkte auf ein Papier bringen. Die ersten Modelle in den 1980er hatten 7 Nadeln. 7x5-Matrix. Später folgten Modelle mit bis zu 48 Nadeln.

>Nadeldruckerschrift: t Schrift, die durch einen Nadeldrucker entsteht. 7x5-Matrix.

>Name: i Frei wählbare Bezeichnung für ein Objekt, das im Fenster > Ebenen angezeigt und geändert werden kann. Automatisch von i erstellte Namen werden von spitzen Klammern wie <Pfad> eingeschlossen. Der Name kann von f als Tastenbelegung übernommen.

>Nichtproportionalschrift: t Monospaced Font.

>Nichts: i Füllung einer Fläche oder •Kontur ohne Farbe.

O

>Oberlänge: t Höhe der Großbuchstaben inkl. der diakritischen Zeichen wie Akzent oder Pünktchen wie beim ›Ä‹.

>Objekt: i Grafisches Element von einem Punkt bis hin zu •Gruppen, die als Einheit behandelt werden.

>Ohne Copyright: §lizenzfrei, public domain icense, ≠ Copyright.

>Ohne: i Eine Fläche oder Kontur ohne Farbe, die also durchsichtig/unsichtbar sind.

>OpenType Font: t Plattformübergreifendes Fontformat von Microsoft und Adobe entwickelt mit zahlreichen typografischen Fähigkeiten wie Alternativen, Ligaturen usw. Siehe auch Band 2 ›Fonts verändern‹>.

>Optimieren: iVereinfachen.

P

>Pathfinder: i Funktionen (Boolesche Operationen) zum Vereinen oder Schneiden von Objekten. Wörtlich aus dem Englischen ›Pfadfinder‹.

>PDF: Portables Dokumenten-Format, ein plattformunabhängiges Dateiformat, das 1993 von Adobe veröffentlicht wurde.

>Pfad: i Eine meist nicht-lineare Linie, die durch mindestens 2 Punkte definiert wird. Sie wird u. a. mit dem Pfadwerkzeug gezeichnet.

>Pipette: i Werkzeug, das Eigenschaften wie Flächenfarbe aufnehmen und an andere Objekte weitergeben kann.

>Pixelgrafik: ›Rastergrafik‹, ein Bild, das aus Pixelpunkten besteht und abhängig von der Bildauflösung ist. ≠ Vektorgrafik

>proportional: i bezeichnet ein festes Verhältnis von Breite und Höhe eines •Objekts.
! Zu beachten beim Skalieren.

>pt: t Abkürzung für die Maßeinheit ›Punkt‹, die ein Maß für die •Schriftgröße bezeichnet.

>public domain license: § Der Urheber verzichtet auf alle Schutzrechte. Oft durch Ì oder π gekennzeichnet. Lizenzfrei, Urheber, ≠ Copyright.

R

>Raster: i Nichtdruckbares Gitter, das ein- und ausgeblendet werden kann und an dem Objekte ausgerichtet werden können.

>Rasterlinie: i Linie in einem •Raster.

>reines Schwarz: Schwarz, reines.

>Reset: f Zurücksetzen der Buchstabenbreiten in einem erstellten Font.

>Return: a, w ›Eingabetaste‹ oder ›Zeilenschalter‹ genannt. Bestätigt eine Eingabe oder beginnt eine neue Zeile.

>RGB: Additiver Farbraum, der aus den Grundfarben Rot, Grün und Blau alle Farben erzeugen kann. Schwarz entsteht mit den Werten R=0, G=0, B=0.

S

>Schaltfläche: i ›Knopf‹ oder ›Button‹, ein mit der Maus anklickbarer Bereich. ≠ Eingabefeld.

>Schloss: iSchutz.

>Schriftgröße: t ›Schriftgrad‹, Größe einer Schrift, die aus der Höhe der Oberlängen und Unterlängen eines Fonts ermittelt wird.

>Schutz: i Durch das Schloss wird ein Objekt im Fenster > Ebenen vor Veränderungen geschützt.

>Schwarz: gehört wie Weiß und Grau zu den unbunten Farben. Schwarz, reines.

>Schwarz, reines: Das Schwarz, das in CMYK nur aus Black=100 % und in RGB aus R=0, G=0, B=0 besteht .
! Nur aus Symbolen in einem reinen Schwarz erstellt Fontself eine einfarbige Font. Wird eine andere Farbe verwendet, entsteht ein Color-Font.

>Schwarz, maximales: Entsteht, wenn im CMYK-Modus alle Werte auf 100 % gesetzt werden. Dies wird in der Druckindustrie für ein ›sattes‹ oder ›tiefes‹ Schwarz verwendet. ≠ Schwarz, reines.

>Schwellenwert: i Nummerischer Grenzwert, ab dem eine Verarbeitung ausgeführt wird.

>Set Space: f Verändert nummerisch die Abstände vor und hinter einem Buchstaben.

>Sichern: a Speichern von Dokumenten (Dateien) auf ein Speichermedium wie der Festplatte, gleichbedeutend mit Speichern.

>sichtbar: i Eigenschaft eines Objekt in Fenster > Ebene. Wird durch das Symbol Auge angezeigt. ≠unsichtbar.

>Skalieren: i Größenveränderung eines Objekts, die proportional oder unproportional erfolgen kann und Teil der Transformationen ist.

>Speichern: w Speichern von Dokumenten (Dateien) auf ein Speichermedium wie der Festplatte, gleichbedeutend mit Sichern.

>Stapelverarbeitung: i Ausführung einer Aktion zusammen mit einer Datenquelle für Bildpersonalisierung oder Database Publishing.

>Stilisierungsfilter: i Funktion, die ein Objekt durch eine feste Programmierung verändert, wie ›Ecken abrunden‹.

>svg: iScalable Vector Graphics (skalierbare Vektorgrafik) ist eine Vektorgrafik, die plattformübergreifend genutzt werden kann und vor allem im Internet immer mehr an Bedeutung gewinnt. Von Adobe mitentwickelt.

>Symbol: i Bildobjekt, das in einem Dokument mehrfach verwendet werden kann. Im Dokument liegen nur Instanzen, die bei Änderung des Symbols sich automatisch mitverändern.

T

>Tabellenkalkulationsprogramm: Software für die Eingabe zur Verarbeitung von numerischen Daten in Tabellenform.

>Tabulator: a, w kurz ›Tab‹, Taste, die einen Sprung zu einer definierten Stelle im Text oder zum nächsten Eingabefeld erlaubt.

>Tastenkombination: a, w Gleichzeitiges Drücken von zwei oder mehr Tasten. Z. B. bedeutet [opt][A] das Drücken der [opt]-Taste und der Taste [A] zum gleichen Zeitpunkt.

>Tastaturbelegung: Zuweisung einer Glyphe mit einer Taste, damit z. B. der Buchstabe ›ß‹ beim Drücken der Taste [ß] erscheint. Name.

>Texteditor: Programm zum Schreiben von einfachen Texten.
a TextEdit im Ordner Programme
w Editor im Startmenü > Windows-Zubehör

>Tingierung: Farbgebung (Tinktur) von Wappen. Beim Druck mit nur schwarzer Farbe werden den Farben ein einheitliches System von Schraffuren mit Punkten und Strichen zugewiesen, damit die Farben unterscheidbar bleiben.

>Tintenstrahldrucker: Wie der Nadel­drucker, ein Matrixdrucker, der gezielt kleine Tintentröpfchen auf Papier bringt. Einfache Modelle nutzen CMYK-Farben, Profi-Fototintenstrahldrucker bis zu 12 Farben.

>Transformieren: i Veränderung eines Objektes in Lage, Größe oder Form. Skalieren

>Transparenz: i Eigenschaft, die ein Objekt mit einer Deckkraft zwischen 0 und 100 % durchscheinen lässt.
! Für f muss eine Transparenz reduziert werden, damit ein Font erstellt werden kann.

>Typografie: t Die Gestaltung von Druckwerken wie Büchern und auch die Gestaltung von gedruckten Schriften (Schriftsatz) in Abgrenzung zur Handschrift. Siehe auch Band 2 ›Fonts verändern‹.

U

>Umwandeln: i Konvertiert den Effekt Angleichen zwischen Start- und Zielobjekt in eine Gruppe einzelner Objekte, die den Zwischenschritten entsprechen.

>Unicode: UTF-8, Codierung.

>units per em: f Die Maßeinheit em entspricht der Breite eines Geviert-Strichs ›—‹. f arbeitet intern mit 1000 Einheiten pro em. Die Oberlänge wird durch das erste Symbol, das importiert wird, auf 700 UPM also 70 % der Schriftgröße festgelegt.

>unsichtbar: i Eigenschaft eines Objekts im Fenster > Ebenen. Wird durch das Symbol Auge angezeigt. ≠ sichtbar.

>Unterlänge: t Buchstaben wie ›g‹ oder ›p‹ durchbrechen die Grundlinie und bilden so die Unterlänge. Aus ihr und der Oberlänge ermittelt sich die Schriftgröße.

>Untertitel: Text, die unter einer Grafik steht.

>UPM: funits per em.

>Urheber: Schöpfer von etwas Neuem im Bereich der Kunst oder Wissenschaft. Seine Werke sind durch das deutsche Urheberrecht geschützt. Dieses Recht ist nicht übertragbar. Copyright, ≠ lizenzfrei, ≠ public domain license.

>UTF-8: ›8-Bit UCS Transformation Format‹ ist eine Codierung von Zeichen, die es erlaubt über 1 Millionen Zeichen darzustellen und damit theoretisch jedes Alphabetzeichen (Buchstaben) der Welt.

V

>Variable: i Platzhalter für einen Text oder ein Objekt, das bei der Stapelverarbeitung benötigt wird.

>Vektorgrafik: Computergrafik, die auflösungsunabhängig aus Punkten und allgemeinen Kurven (Splines, Pfad) besteht. ≠ Pixelgrafik.

>Vektorgrafikprogramm: Software zum Erstellen von Vektorgrafik, wie Adobe Illustrator.

>Vereinfachen: i Reduzieren der (Stütz-) Punkte in einem Objekt, um die Datenmenge zu verringern.
!f hat eine Grenze von 1000 Punkten pro Zeichen.

>Verknüpfung: i Symbole.

>Verknüpfung: w Alias-Datei.

>Verlauf: i Statt einer Farbe kann eine Fläche oder Kontur mit mindestens zwei Farben gefüllt werden, die von einer Start- zu einer Zielfarbe kontinuierlich in einander übergehen.

W

>Wasserfall: t Darstellung eines Fonts gleich einer Kaskade, bei der zuerst in einer kleinen und dann immer größeren Schriftgrößen die Zeichen dargestellt werden. In w automatisch zu sehen, wenn ein Font per Doppelklick geöffnet wird.

>Webbrowser: Programm zum Anzeigen von Internetseiten. Im Betriebssystem …
a ist das Programm Safari bzw.
w ist der Internet Explorer installiert.
Es gibt daneben viele Alternativen wie Google Chrome, Firefox, Opera usw.

>Weiß: f In einfarbigen Fonts, die nur aus Schwarz bestehen, sind die scheinbar weißen Räume sind in Wahrheit Löcher.

>Windows 10: w Betriebssystem für PCs.

Z

>Zeichenformat: t In Layoutprogrammen können Zeichen bestimmte Eigenschaften wie Größe, Farbe, Neigung zugewiesen und benannt werden. Durch Änderung im Zeichenformat erhalten alle Zeichen, die diesem zugewiesen sind, die neue Eigenschaft.

>Zeichensatz: t Font

>Zusammengesetzter Pfad: i Kombination von mindesten zwei Pfaden, die im Gegensatz zu einer Gruppe durch das Zusammensetzen das Aussehen verändern können. Im Gegensatz zu einer Pathfinder-Funktion, kann der zusammengesetzte Pfad zurückverwandelt werden.

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