2D/3D

2D/3D meint 2D-Grafik und 3D-Grafik: 2D-Grafik nennt man mit dem Computer erstellte Bilder. Während 3D-Grafik aus einer Szene und einer Computerberechnung (Rendering, CGI) entsteht.

2D-Grafik als Teil von 2D/3D: Die Möglichkeiten für 2D-Grafiken sind vielfältig. Denken Sie nur an digitalen Fotos, Zeichnungen, Illustrationen oder Zeichensätzen. Es gibt zwei Arten von 2D-Grafiken: erstens Bitmap-Bilder und zweitens Vektorgrafik. Folgerichtig gibt es jeweils spezielle Programme. Bitmap-Bilder, auch Rasterbilder, bestehen aus einer festen Zahl von Pixeln. Daher sind an eine feste Auflösung gebunden. Beispielsweise können Sie mit Programmen wie Adobe Photoshop, Corel Painter, Affinity Photo oder Gimp Bitmap-Bilder erstellen und bearbeiten. Dahingegen sind Vektorgrafiken auflösungsunabhängig. Deswegen können Sie diese beliebig vergrößern oder verkleinern, ohne das ein Darstellungsverlust auftritt. Vektrografiken erstellen und bearbeiten Sie in Programmen wie Adobe Illustrator, CorelDraw, Affinity Designer oder Inkscape.

3D-Grafik als Teil von 2D/3D liefert als Ergebnis Bitmap-Bilder (2D-Grafiken) oder ganze Spielfilme. Bei der Erstellung von 3D-Grafik gibt es vieles zu beachten. Allerdings gilt das auch für das Zusammenspiel zwischen den Programmen.Übrigens das Kürzel CGI steht für Computer Generated Imagery. Dabei sind beliebe 3D-Programme CINEMA 4D, Maya, Modo oder Blender3D. Daneben gibt es noch zahlreiche Spezialprogramme. Beispielsweise die, die 3D-Modelle auf einem 3D-Drucker ausdrucken oder in einen Papierbastelbogen zurückverwandeln.

Auf meiner Website Computergrafik-know-how.de, kurz cg4u.de, stelle ich Lösungen mit Softwares aus den Bereichen Font-Design, 2D-Grafik, 3D-Grafik und E-Book Optimierung. Dabei suche ich Wege im Zusammenspiel verschiedener Softwares. Stichworte: Import und Export. Immer unter dem Motto Von Null auf … und Wissen wie’s funktioniert.